Das Lied des Lebens

Das Lied des Lebens
Das Lied des Lebens

Der Film das Lied des Lebens ist eine Dokumentation, Die Regisseurin ist Irene Langemann,sie ist bekannt für ihre Dokumentation Russlands Wunderkinder, in der sie hochbegabte Kinder am Moskauer Konservatorium porträtiert, wurde Langemann 2001 beim San Francisco International Film Festival mit dem Certificate of Merit ausgezeichnet. Für den Kinodokumentarfilm Rubljovkaerhielt sie auf der Viennale 2007 den Standard-Publikums Jurypreis und auf dem Golden Chest internationalen TV-Festival 2007 in Bulgarien den Preis für die beste Kamera. Der Komponist ist Bernhard König der  in Köln einen Chor für Stimmen über 70 gegründet und in Stuttgart musiziert er mit Menschen in Altersheimen und Hospizen auf ganz besondere Weise. Die Dokumentation das Lied des Lebens startet am 17 Januar 2013 in den deutschen Kinos.

 

Das Lied des Lebens: Inhalt & Handlung

Bernhard König der in Köln lebende Komponist verwirklichte Anfang 2010 das soziokulturelle Projekt das künstlerische und Alte Stimmen. Es geht an alle Menschen jenseits der Siebzig mit dem Ziel, Singen und Musizieren im Alter zu ermöglichen und zu fördern. Die Dokumentarfilmer begleiteten König bei seiner täglichen Arbeit. Seine Arbeit definiert König in poetischen Zeilen: „Komponieren“ heißt auf Deutsch „Zusammensetzen“. Komponieren im Altenheim oder für alte Menschen kann bedeuten: Sich zusammen zu setzen. Genau hinzuhören. Ein wenig Eigenes hinzu zu erfinden. Und das Vorgefundene mit dem Hinzuerfundenen am Ende so zusammen zu setzen, dass Stimmigkeit entsteht – und Schönheit. Nicht mehr und nicht weniger. „Den großen Erzählbogen des Films bildet Königs Arbeit mit dem Kölner Chor, in dessen Mittelpunkt die Lust am Ausprobieren und der Spaß am musikalischen Experiment stehen. Als Ziel ist ein großer Konzertauftritt in der Kölner oder Essener Philharmonie avisiert. Das Entstehen der Stuttgarter ‚Lebenslieder’ wird in kleineren Episoden in die Filmerzählung eingebettet.

 Fazit

Was für ein herzensguter Mensch Bernhard König doch ist, es ist nicht nur diese  Dokumentation, den mit dieser Doku möchte Bernhard König der Welt zeigen das älter Menschen ihre Hobbys weiterhin verfolgen können. Er habe keinen Grund, die Kurzatmigkeit oder Heiserkeit oder gedankliche Sprunghaftigkeit seines Gegenübers als Defizit empfinden zu müssen, sondern er begeistert sich dafür. Seine handwerkliche Aufgabe besteht darin, diese Begeisterung so zu kanalisieren, dass sie sich auf sein Gegenüber und auf die Zuhörer überträgt und einzigartig erstrahlen lässt. Eine wunderschöne Doku die zeigt das es sich lohnt seine Hobbys weiterzuführen egal wie krank oder alt man doch ist es ist faszinierend mit anzusehen.

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