No

No ist ein Drama aus Südamerika, genauer gesagt aus Chile. Der Kinofilm basiert auf dem Theaterstück  El Plebiscito von Antonio Skármeta. Die Regie bei dem 2012 gedrehten Drama übernahm hingegen der Regisseur Pedro Peirano, er schrieb auch das Drehbuch und führte die Produktion. Die LAufzeit sowie die Altersfreigabe stehen in diesem Moment noch nicht fest. Zu den Hauptdarstellern des Kinofilms gehören Gael García Bernal, Alfredo Castro sowie Antonia Zegers. „NO“ kommt ab den 31.Januar.2013 in die deutschen Kinos.

NO Inhalt & Handlung

Ich oder das Chaos. Unter dieser Losung ließ der ehemalige General Augusto Pinochet die chilenische Bevölkerung vor 24 Jahren darüber abstimmen, ob er dem Land für weitere acht Jahre als Präsident bereitstellen sollte. Um dem Plebiszit einen demokratischen Tribut zu verleihen, wurde der Opposition im Fernsehen eine tägliche Sendezeit von fünfzehn Minuten eingeräumt. Das regierende Regime zweifelte nicht daran, dass  sich die Mehrheit der Stimmberechtigten nach Jahren der Indoktrinierung für Pinochet entscheiden würde. In seinen Werbesendungen wurde der General als Retter der Nation gefeiert, der Chile nicht nur aus den Fängen des Sowjetkommunismus – gemeint war die Regierung des Sozialisten Salvador Allende der davor regierte – befreit, sondern dem Land Chile auch einen wirtschaftlichen Aufschwung verschafft hatte, von dem allerdings nur gewisse und ausgewählte Teile des Mittelstands, darunter die neuen Eliten der Privatisierungsgewinner, profitierten.

Fazit

Ein bewegender Film über die 80er Jahre im Südamerikanischen Chile. Es wird gezeigt wie regierende Regime ihr Macht nutzen um den Bürgern etwas vorzuspielen, eine „Kontrollierte Demokratie“ herrschte, eine Militär Diktatur die indieser Wahl Enden sollte und das Land freier gemacht hat als es je war.

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