Sieben Leben

Welche schreckliche Schuld auf den Schultern des zum Selbstmord entschlossenen Finanzbeamten Ben Thomas alias Will Smith lastet,
erfährt der Zuschauer erst ganz am Ende.
Bis dahin wird in kunstvoll verknüpften Flashbacks geschildert, wie Ben vor seinem Freitod Buße leisten will,
indem er sieben problembeladenen Menschen mit Geld oder seelischem Beistand auf die Beine hilft. Und wie er sich dabei in die Herzpatientin Emily alias Rosario Dawson verliebt, die in Ben verloren geglaubte Emotionen weckt.

Nach „Das Streben nach Glück“ schlagen Will Smith und Regisseur Gabriele Muccino auch in ihrer zweiten Zusammenarbeit wieder todernste Töne an. Leider führt die Geheimhaltungspolitik des Drehbuchs dazu, dass dem Publikum zunächst jegliche emotionale Bindung zum Geschehen und zur Hauptfigur fehlt.
Dies gilt auch für die blendend aufgelegten Nebendarsteller wie Woody Harrelson als blinder Pianist und speziell Rosario Dawson,
die eine der besten Leistungen ihrer Schauspielkarriere abliefert.

Trailer zu „Sieben Leben“

httpv://www.youtube.com/watch?v=hR5O_u-kZMQ

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