Starbuck

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Starbuck

Starbuck ist eine kanadische Komödie die im Jahr 2011 unter der Regie von Ken Scott gedreht wurde. Der Produzent Andre Rouleau verfilmte die Komödie nach dem Drehbuch von Drehbuchautor Ken Scott und Martin Petit. Zu den Hollywood-Star´s in der Komödie gehören Patrick Huard (als David Wozniak), Julie Le Breton (als Valerie), Antoine Bertrand (als Avocat), Dominic Philie (Rolle: Frère Sévère), sowie Marc Bélanger (als  Frère Sympathique (Paul)), David Michael (als Antoine), Patrick Martin (als Etienne) und David Giguère (als Porte-Parole). Der Kinofilm Starbuck hat eine Spielfilmlänge von 108 Minuten. Der deutsche Kinostart ist der 16.August.2012.

Starbuck Inhalt & Handlung

David ist ein Kindsmann, der in der Metzgerei bei seiner Familie arbeitet und ganze 80000 Dollar Schulden angehäuft hat. Er versucht sein leben lang keine Verantwortung zu übernehmen. Leiert ist er mit der hübschen Polizistin Valerie, als sie ihm eines Tages erzählt das sie schwanger sei kommt die Vergangenheit von David an das Licht. David hat in der Vergangenheit wegen Geldsorgen sein Sperma pro Spende für 35 Dollar an eine Befruchtungsklink  verkauft. Doch diese machte einen Fehler, und benutzte ein volles Jahr nur seinen Samen für die Befruchtungen, so hat er nun 533 Kinder, wovon 142 Kinder die Klinik auf die Herausgabe des Namen ihres Vaters (David) verklagen. Der Spender David, hat die Spenden damals unter den Pseudonym „Starbuck“ gemacht. Nach dem er „seine“ Kinder nicht mehr ignorieren kann, bekommt er Neugier auf seine Kids, und wirft einen Blick auf sie. Dabei endeckt er, das er Gefühle für sie entwickelt, und übernimmt endlich Verantwortung für sein Leben, und das seiner 534 Kinder, Valerie hat nun auch sein Kind ausgetragen.

Fazit

Eine Mainstream-Komödie aus Kanada und nicht aus Hollywood kann das gut gehen? Nun die Story von Starbuck klingt erfrischend neu, und die Stars sind nicht gerade abgenutzt, so sollte man meinen das der Regisseur Ken Scott eine wohl belebende Komödie mit vielen tollen Momenten geschaffen hat. Man darf sich also auf den Taugenichts freuen, der letztendlich begreift, das das Leben mehr zu bieten hat als nur abzuhängen, sondern es auch ein Leben voller Freude und Abenteuern gibt.

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