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Avatar – Aufbruch nach Pandora

In dem neuen Fantasy Abenteuer Avatar – Aufbruch nach Pandora nimmt uns der bekannte Star Regisseur James Cameron auch bekannt durch: („Titanic“, „Aliens – Die Rückkehr“, „Der Terminator“)
mit in eine faszinierende neue Welt die jenseits unserer Vorstellungskraft liegt. Gemeinsam mit Jake Sully alias Sam Worthington taucht man ein in die 3D fesselnde Geschichte und geht auf eine spannende Reise voller Gefahren und Entdeckungen.

Jake Sully war damals ein Soldat und wurde schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte an abwärts gelähmt. Als dann sein Zwillingsbruder Stirbt der für einen Avatar verantwortlich war bekommt Sully das Angebot ins weit entfernte Pandora zu Reisen was er schnell einwilligt, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen.

Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren – manche wunderschön, andere grauenerregend.

Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na’vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen wurden: die so genannten Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine Sigourney Weaver, die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi Frau Neytiri alias Zoe Saldana, die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na’vis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht – in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet:

Trailer zu “Avatar – Aufbruch nach Pandora

httpv://www.youtube.com/watch?v=zILEs43h1ZE

Bildergallery zu Avatar:

Abgedreht

New Jersey, hat schon einmal bessere Zeiten gesehen, zumindest diese Ecke der kleinen Stadt:  Schräg gegenüber von Jerrys alias Jack Black heruntergekommenen Autowerkstatt arbeitet dessen Freund Mike alias Mos Def in der Videothek  Be Kind Rewind,  die immer noch ausschließlich VHS-Bänder anbietet.  Als sein Chef Elroy Fletcher alias Danny Glover für ein paar Tage verreisen möchte, soll Mike allein den Laden hüten. Ungeschickterweise sucht sich Jerry ausgerechnet diese Zeit aus, um einen Sabotageakt gegen das benachbarte Elektrizitätswerk zu verüben,  von dem er annimmt, dass es ihm mit elektromagnetischer Strahlung das Gehirn zerstöre.  Die nächtliche Aktion scheitert in einer großartigen Kino Slapstickeinlage, dummerweise wird Jerry dabei elektrisch aufgeladen und magnetisiert dadurch löscht er sozusagen im Vorbeigehen unabsichtlich alle Videobänder.  Um die wenigen aber aufmerksamen Kunden nicht zu enttäuschen, entschließen sich Jerry und Mike, die nachgefragten Kino-Filme in Kurzfassungen selbst nachzudrehen. Aus der Not endstand die Schnapsidee, die Abgedreht (Be Kind Rewind) über einen Großteil seiner Laufzeit trägt und für die komischsten Momente des Films sorgt. Der Trick ist dabei, dass die Szenen und Spezialeffekte aus Blockbustern wie Ghostbusters (Ghost Busters, 1984) oder RoboCop (1987) mit ganz einfachen Mitteln nachgestellt werden – wobei wir Zuschauer nur jene Stellen aus Jerrys und Mikes Fassungen zu Gesicht bekommen, die sofort im kulturellen Gedächtnis gespeichert sind.

Trailer zu “Abgedreht
httpv://www.youtube.com/watch?v=gcBHLvpqFbk